Cloud-Entwicklungsumgebung

Eine Cloud-Entwicklungsumgebung in der Schweiz

ZeroLog gibt dir einen Linux-Container auf Servern in der Schweiz, mit einem KI-Agenten neben deinem Code. Deine Chats, Dateien und Arbeitsbereich-Platten liegen dort. Das Modell, das antwortet, läuft nicht dort, sondern bei einem Anbieter in den USA. Diese Seite zeigt, wo die Grenze verläuft.

Geschlossene Vorschau. Konten gibt es auf Anfrage.

~/projectÜberblick
# wo was läuft
Schweiz: Chats, Dateien, Arbeitsbereich-Platten, dein Container
Deutschland: Gateway für ausgehenden Verkehr der Container
USA: Modellaufrufe bei Featherless

Was du bekommst

  • Ein eigener Linux-Container

    Du wählst Ubuntu 24.04, Debian 12 mit Node.js oder Alpine mit Python. Du installierst Pakete mit apt, kompilierst Code, startest eine Datenbank oder einen Dienst. Einen Container gibt es ab dem Plan Mini.

  • Von anderen Nutzern getrennt

    Dein Arbeitsbereich ist ein eigener Container. Arbeitsbereiche erreichen sich im Netz nicht, auch nicht auf derselben Maschine. Sie laufen auf gVisor, einem Kernel im Nutzerraum. Für nicht vertrauenswürdigen Code wählst du die VM-Klasse mit eigenem kleinem Kernel.

  • Dateien bleiben

    Dateien bleiben über Neustarts und Chats hinweg. Pausierst du einen Container, wird sein Platz frei, die Platte bleibt bis zum Löschen. Jeder Arbeitsbereich lässt sich als Dockerfile und Compose exportieren.

  • Du gibst Befehle frei

    Ein Befehl, den die KI ausführen will, wartet zuerst auf deine Freigabe. Zugangsdaten, die du anhängst, laufen über den Tresor und nicht im Klartext durch den Chat.

Wohin deine Daten gehen

  • Bleibt in der Schweiz

    Chats, Dateien und Arbeitsbereich-Platten liegen auf dem Server in Seon (Aargau).

  • Verlässt die Schweiz: Modellaufrufe

    Deine Prompts und die angehängten Dateien oder Bilder gehen an Featherless mit Sitz in den USA, damit eine Antwort entsteht. Featherless nennt Unterauftragsbearbeiter in den USA, in Singapur und an weiteren Orten ohne Regionszusage.

  • Rechtsgrundlage der Übermittlung

    Featherless hat bestätigt, dass sein Global DPA gilt. Die EU-Standardvertragsklauseln decken Übermittlungen aus dem EWR und dem Vereinigten Königreich. Ein Schweizer Zusatz ist nicht vereinbart. Der Betreiber stützt sich für Schweizer Übermittlungen auf Art. 17 Abs. 1 lit. b DSG und nennt eine offene Rechtsunsicherheit bei regelmässiger Übermittlung.

  • Aufbewahrung steht bei jeder Antwort

    Der Chat zeigt, ob für das antwortende Modell Zero Data Retention durchgesetzt wurde, vom Anbieter allgemein zugesagt ist oder nicht garantiert wird. Prüfe das, bevor du sensiblen Code teilst.

  • Weitere Empfänger

    Ausgehender Verkehr der Container verlässt das Netz über ein Gateway in Deutschland. Stripe wickelt Zahlungen ab. Anschlüsse wie Gmail erhalten nur Daten, wenn du sie einschaltest.

Einzelheiten: Vertrauen und Sicherheit, Zero Data Retention, Isolierung, Datenschutzerklärung.

Was das für deinen Code heisst

Darf Code die Schweiz gar nicht verlassen, schick ihn über ZeroLog nicht an ein Modell. Container und Platte bleiben in der Schweiz, aber jeder Prompt mit Code geht an den Modellanbieter. Du kannst im Container ohne die KI arbeiten und dort eigene Werkzeuge laufen lassen. Du kannst dich im Container auch mit deinem eigenen Claude- oder Codex-Konto anmelden. Diese Prompts gehen dann unter deinem Vertrag an den jeweiligen Anbieter.

Diese Seite verspricht nichts, was nicht auch auf der Seite zu Vertrauen und Sicherheit und in der Datenschutzerklärung steht. Lies beide, bevor du dich entscheidest.

Einen Container starten

  1. Zugang anfragen.

    Neue Konten gibt es in der geschlossenen Vorschau auf Einladung. Nutze die Warteliste.

  2. Einen Plan mit Container wählen.

    Ab Mini ist einer dabei. Grössen und aktuelle Preise stehen auf der Preisseite.

  3. Den Container anlegen.

    Du wählst Image und Namen. Das Image steht beim Anlegen fest.

  4. An einen Chat anhängen.

    Der Agent arbeitet jetzt in deinem Container. Sieh dir unter jeder Antwort den Datenschutzstatus an.

Fragen

  • Wird ZeroLog in der Schweiz gehostet?

    Chats, Dateien und Arbeitsbereich-Platten liegen auf dem Server in Seon (Aargau). Die Modellaufrufe laufen nicht dort: Prompts gehen an Featherless in den USA.

  • Läuft die KI in der Schweiz?

    Nein. Das Modell läuft beim Anbieter der Modellaufrufe, und der Anbieter kann eine Anfrage zwischen seinen eigenen Standorten verschieben. Der Chat zeigt zu jeder Antwort den Aufbewahrungsstatus.

  • Kann ich es für vertraulichen Code nutzen?

    Das entscheidest du. Alles, was du an ein Modell schickst, erreicht den Anbieter. Prüfe den Aufbewahrungsstatus oder arbeite im Container ohne die KI.

  • Wer betreibt es?

    Ein Einzelunternehmer in der Schweiz. Das Impressum nennt alle Angaben, Sicherheitsmeldungen gehen an info@zerolog.ch.

Weiterlesen

In der Schweiz arbeiten und die Grenze kennen

Lies die Seite zu Vertrauen und Sicherheit und frag dann Zugang an.