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Vorschau — noch nicht öffentlich. Konten werden auf Anfrage angelegt.

Zeichnung Nr. 02 — Agenten, die ohne dich weiterlaufen · Schweiz

KI-Agenten, die weiterarbeiten, wenn du den Tab schliesst.

Ein ZeroLog-Agent läuft in deinem eigenen Linux-Container auf dem Server, nicht in deinem Browser. Du gibst ihm eine Bedingung, die «fertig» bedeutet, und ein zweites Modell liest jede Runde und entscheidet, ob sie erfüllt ist. Jeder Befehl kann auf deine Freigabe warten, und jeder Lauf hinterlässt ein Protokoll mit Zustand und Kosten.

Blatt 01 — die Abbruchregel

Ob er fertig ist, entscheidet nicht der Agent.

Gib /goal und die Bedingung ein, etwa «pytest meldet 0 failed». Nach jeder Antwort liest ein zweites, kleineres Modell das Gespräch und entscheidet eine einzige Frage: Ist die Bedingung wahr? Wenn nicht, sagt es, was fehlt, und der Agent wird mit diesem Grund erneut aufgerufen. Die Schleife läuft auf dem Server, ein geschlossener Tab hält die nächste Runde also nicht auf. Im Chat begrenzen die Runden /goal, nicht die Uhr.

Schreib eine Bedingung, die der Prüfer im Chat sehen kann: eine Testzahl, ein Build ohne Fehler, eine Datei, die passen muss. «Mach es besser» wird nie wahr.

/goal in der Doku

ABB 1.1 — eine Runde und die vier Ausgänge
  1. Agent arbeitet im Container
  2. Prüfer liest das Gespräch seit dem Ziel
  3. nicht erfüllt der Grund geht zurück an den Agenten

hört auf, wenn

  • erfüllt die Bedingung ist wahr
  • unmöglich ein Hindernis, das nur du beseitigen kannst, etwa ein Zugang, den du geben musst
  • festgefahren viermal nacheinander dieselbe Lücke
  • Obergrenze standardmässig 25 Runden
├ Bedingung bis 4000 Zeichen ┤ nicht in anonymen Chats

Blatt 02 — mehr als ein Agent

Die Arbeit aufteilen, dann zwei Prüfer darauf ansetzen.

Stell einen Chat auf /ultracode, und das Modell darf eine grosse Aufgabe auf mehrere Agenten in deinem Container verteilen, wenn das schneller geht als allein. Wann, entscheidet es selbst; eine kurze Frage bekommt weiterhin eine kurze Antwort. Ist ein Agent mit seinem Teil fertig, gehen zwei Prüfer die Dateien durch, die er geändert hat: einer sucht Fehler, der andere Lücken. Was sie ablehnen, geht zur Korrektur zurück, bevor du es siehst.

Mehrere Agenten an einer Aufgabe heisst mehrere Modellrechnungen. Setz es dort ein, wo ein Fehler teuer wird: bei einem Audit, einer Migration, einer Prüfung vor dem Release.

/ultracode in der Doku

Blatt 03 — was er ohne Rückfrage darf

Du bestimmst, welche Befehle ohne dich laufen.

Jeden Befehl freigeben

Jeder Befehl, den der Agent ausführen will, erscheint vollständig und wartet. «Freigeben» führt ihn einmal aus, «Ablehnen» meldet dem Modell dein Nein, und du kannst den Befehl vorher ändern. Bleibt eine Anfrage 5 Minuten liegen, verfällt sie; der Agent hört dort auf und fasst zusammen, was noch offen ist.

Freigaben in der Doku

Stehende Erlaubnisse

Routineaktionen erlaubst du einmal, danach laufen sie ohne Rückfrage; alles ausserhalb einer Erlaubnis wartet in einer Warteschlange auf dich. Erlaubnisse sind ausdrücklich und widerrufbar. Geld bewegen lässt sich nicht erlauben: Das wird jedes Mal abgelehnt.

Automatisierung in der Doku

Ein Bericht danach

Jeder lange Lauf erscheint unter Jobs mit Zustand und Protokoll. Verfolg ihn live oder lies ihn am nächsten Morgen, und sieh, was genau dieser Lauf gekostet hat.

Jobs in der Doku

Nach Zeitplan

Gib einem Agenten eine Aufgabe und eine Zeit: einen nächtlichen Build, eine tägliche Prüfung, eine Wochenübersicht. Zeitpläne folgen deiner Zeitzone, und jeder Lauf hinterlässt ein Protokoll.

Geplante Aufgaben in der Doku

Blatt 04 — wo er läuft

Ein Container, auf dem du Root bist, keine Sandbox, die alles vergisst.

Der Agent arbeitet im selben Linux-Container, den du selbst benutzt: Installierte Pakete bleiben, Dateien bleiben, und ab Mini antwortet ein Dienst, den er startet, weiter unter einer Subdomain deiner Wahl. Container laufen getrennt von allen anderen Konten. Der Plan legt fest, wie gross die Maschine ist und wie lange ein Hintergrund-Job laufen darf.

Container · Isolation · Pläne

ABB 4.1 — Laufzeit eines Hintergrund-Jobs

je Plan

  • Free · CHF 01 Stunde
  • Mini · CHF 4.504 Stunden
  • Pro · CHF 13.5012 Stunden
  • Max · CHF 45.00ohne Grenze
└─ Preise pro Monat, im Voraus Modelle zahlst du aus dem Guthaben

Blatt 05 — was ein Lauf kostet

Der Plan bezahlt die Maschine. Jeder Modellaufruf geht vom Guthaben ab.

Modell-Tokens kosten den Preis des Anbieters plus 2 % und gehen von deinem ZeroLog-Guthaben ab; die Zahl unter jeder Antwort ist der Betrag, den du zahlst. Ist das Guthaben bei null, halten die bezahlten Modelle an; danach wird nichts verrechnet. Setz ein Ausgabenlimit, wenn ein Agent früher aufhören soll.

Kosten pro Antwort · Guthaben und Aufladen · Ausgabenlimits

Blatt 06 — die Einzelheiten

Alles auf dieser Seite, Thema für Thema.

Gib ihm den Auftrag und lies morgens das Protokoll.

Free braucht keine Karte und erlaubt Hintergrund-Jobs von bis zu einer Stunde. Solange ZeroLog in der Vorschau ist, werden Konten auf Anfrage angelegt.