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Das Terminal bietet jetzt elf Coding-Assistenten
Wähle im Terminal-Panel Claude Code, Codex, ZeroLog Code, opencode, Kilo Code, goose, pi, Qwen Code, Nanocoder oder Kimi Code.
Mit einem Container (Mini oder höher) wählst du im Terminal jetzt aus elf Coding-Assistenten; neun brauchen dein ZeroLog-Guthaben, Codex und Claude Code mit eigenem Konto nicht.
Das Terminal startete bisher Claude Code oder Codex. Jetzt listet eine Auswahl elf Einträge: Claude Code, Claude Code mit deinem eigenen Konto, Codex, ZeroLog Code, opencode, Kilo Code, goose, pi, Qwen Code, Nanocoder und Kimi Code. Die Auswahl gruppiert sie nach ZeroLog-Modellen und deinem eigenen Konto und zeigt zu jedem Modell, Einrichtungsstand und Freigabe.
Claude Code und Codex sind Teil des Container-Images. Die anderen werden beim ersten Öffnen installiert, aus festgelegten Versionen mit Prüfsummen und nur in deinem eigenen Container. Nach einem Neuaufbau des Containers werden sie innert Sekunden aus einem Cache wiederhergestellt.
Neun davon laufen auf ZeroLog-Modellen über den OpenAI-kompatiblen Endpunkt /v1/chat/completions und brauchen dein normales Guthaben. Codex und Claude Code mit eigenem Konto nutzen stattdessen dein eigenes Konto und verbrauchen kein ZeroLog-Guthaben. Das Terminal braucht einen Plan mit Container, also Mini oder höher. Ein Abbruch stoppt die Anfrage beim Anbieter, und ein Stream wird auch bei einem Abbruch nur einmal verrechnet.
Dein Favorit fehlt? Die Auswahl hat ein Formular, um einen vorzuschlagen. Einige Werkzeuge haben es nicht geschafft, weil sie im Container nicht laufen, zum Beispiel Cline, dessen Oberfläche in tmux sofort beendet wird.